MARTINA STOCK | modern harp with loop and light

Martina Stock spielt ihre schwarze Konzertharfe nicht im „klassischem Sinne“, sondern zeitgenössisch und verbindet akustische Melodien mit elektronischen Elementen und Loopstation zu einem einzigartiges Klangerlebnis.
Sie interpretiert die Harfe komplett neu – dabei gelingt ihr ein einzigartiger Spagat zwischen Neuer Musik, Neo Klassik, Ambient, Minimal-, Elektro- und Filmmusik.
Dazu hat sie ein Lichtsystem entwickelt, was ihr ein einzigartiges Spiel im Dunklem möglich macht.
Mit ihrem Instrument erzählt sie Geschichten, mit ihrer ausdrucksstarken Spielweise schafft sie eine Atmosphäre, die zum Träumen einlädt. Tauchen Sie ein in eine magische Klangwelt, die anregt und entschleunigt zugleich.

Sowohl in Europa als auch in Asien fesselt sie ihr Publikum mit ihren Eigenkompositionen.
Ihr neues Konzept zum Harfenspiel brachte Sie bereits nach (Auswahl):

CHINA:
Oriental Art Center Shanghai
Forbidden City Concert Hall Peking
Wuhan Qintai Concert Hall
Grand Theatre Concert Hall Shandong

JAPAN:
Smart Illuminationfestival Yokohama Tokyo

BRASILIEN:
RioHarpFestival Centro Cultural Banco de Brasil Rio de Janeiro

JEREVAN ARMENIA
Time and space, NPAK/ACCEA

DEUTSCHLAND (Auswahl):
Zig Zag Jazz Club Berlin
Moritzbastei Leipzig
Support von Olafur Arnalds Muffathalle München

ÖSTERREICH (Auswahl):
Zwischenräume Kulturfestival Altstadt Salzburg
Jazzit Salzburg
Fest zur Festspieleröffnung Salzburg
Radiokulturhaus Wien

KIRCHENKONZERTE (Auswahl):
„Otto Wagner Kirche“ am Steinhof | A-Wien

Johannes der Täufer | D-Gräfelfing bei München
Zionskirche | D-Berlin
Heilig - Kreuz - Kirche | D-Gising München
Kloster Speinshart | D-Speinshart
Frauenkirche und 
Pfarrkirche | A-Bischofshofen

2013 OFFROADTOUR
ORTE AN DENEN MAN EINE HARFE NICHT ERWARTET
Hängebrücke Holzgau | A - Tirol Lechtal
Silberbergwerk Schwarz | A - Schwarz in Tirol
Entrinische Kirche | A - Schauhöhle Gastein
Salzwelten | A - Hallein
Wasserturm | A - Favoriten Wien
Großes Bollwerk und Hexenturm | D - Büdingen 



Kompositionsförderung | Stadt Salzburg 2018